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Interim Management, Project Consulting und Outsourcing

kompetent • umsetzungsstark • schnell verfügbar • preiswert

Zukunftsmarkt Mittel- und Osteuropa – Chancen in dem, was da ist. Und in dem, was fehlt.

 
Der größte gemeinsame Markt der Welt
  • Die Europäische Union (EU) erstreckt sich auf einen großen Teil des europäischen Kontinents.
  • Nach einer annähernd zehnjährigen Vorbereitungszeit wurde Ende 2002, anläßlich einer Tagung des Europäischen Rates in Kopenhagen, die  Erweiterung der Europäischen Union um zehn neue Mitgliedsstaaten beschlossen, u.a. Polen, Tschechien und Slowakei. Der Beitritt dieser neuen Mitgliedsstaaten vollzog sich am 1. Mai 2004.
  • Mit dem Beitritt von Bulgarien und Rumänien zur Europäischen Union am 1. Januar 2007 gehören der Gemeinschaft 27 Mitgliedsländer an.
  • Damit öffnete sich die EU seit 2004 für 104 Millionen Neubürger und Konsumenten in Mittelosteuropa, im Baltikum und auf den beiden Mittelmeerinseln Zypern und Malta.
  • Mit der Erweiterung ist der größte gemeinsame Markt der Welt mit ca. 484 Mio. Verbrauchern entstanden.
  • Kroatien wurde 2004 der Status eines offiziellen Beitrittskandidaten verliehen. Als realistischer Aufnahmetermin gilt 2009 oder 2010. Dann wird die Bevölkerung der EU auf beinahe eine halbe Milliarde Menschen angewachsen sein.

Eine starke Ausgangsposition
  • Nach dem Beitritt insbesondere der mittelosteuropäischen Länder (MOE) sind für die deutsche Wirtschaft zusätzliche Wachstumsimpulse zu erwarten.
  • Die bisherige Entwicklung des Außenhandels und der  Direktinvestitionen zeigt, daß die deutschen Unternehmen die sich in den MOE-Ländern eröffnenden Chancen bereits seit Anfang der 90er Jahre wahrgenommen haben.
  • Der EU-Beitritt bedeutet nun aber eine nochmalige Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Beitrittsländern.
  • Wachsende Rechtssicherheit, die Übernahme von EU-Standards und die zunehmende politische und wirtschaftliche Stabilität werden insbesondere bisher noch zurückhaltende mittelständische Unternehmer bewegen, vermehrt Exportchancen zu suchen und in den MOE-Ländern zu investieren.
  • Dies wird mittelfristig zu einer Vertiefung des Engagements der deutschen Wirtschaft in den Beitrittsländern führen und gleichzeitig die wirtschaftliche Verzahnung dieser Länder mit Deutschland weiter intensivieren.
  • Der EU-Beitritt ist, und wird vermehrt für viele deutsche Unternehmen zu einem Impulsgeber für Expansion und Wachstum auf den Märkten der neuen EU-Mitglieder.

Ein enormer Investitionsbedarf und Wachstumsmarkt
  • Nach wie vor herrscht in den Beitrittsländern in nahezu jeder Hinsicht Nachholbedarf.
  • Dies gilt für die Infrastruktur, den technologischen Standard, den Konsum.
  • Während beispielsweise in den Alt-EU-Staaten durchschnittlich jeder Zweite ein Auto besitzt, kann man diese Rate für Mittel- und Osteuropa halbieren.
  • Hier tun sich enorme Absatzpotentiale auf, zumal die Kaufkraft mittelfristig voraussichtlich noch deutlich steigen wird.
  • Aber auch Investoren haben Mittel- und Osteuropa schon seit einiger Zeit im Visier.
  • Während China die meiste Publicity erhält, wurde und wird hier fast im Verborgenen Aufbauarbeit betrieben.
  • Gründe dafür sind die immer noch niedrigen  Arbeitskosten (durchschnittlich rund ein Fünftel der westdeutschen) oder auch das gute  Ausbildungs- und Qualifikationsniveau, aber auch die zunehmende politische und wirtschaftliche Stabilität in der Region, für die von den Regierungen – auch mit Blick auf den Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) – eine Menge getan wird.
  • Im globalen Wettbewerb wird Europa deshalb massiv gestärkt.
  • Die Menschen in den jungen Marktwirtschaften sind erstklassig ausgebildet, hoch motiviert und extrem leistungsbereit, was faktische, aber auch psychologische Schubkraft liefert.
  • All dies trägt dazu bei, daß sich kein Unternehmen den neuen Verhältnissen entziehen kann bzw. sollte.
  • Selbst wer dabei eher defensiv agieren möchte, muß einiges tun, um den Veränderungen möglichst effizient zu begegnen und die eigene Position im heimischen Markt zu sichern.

Unser Angebot
  • Wer diese enormen Chancen offensiv nutzen möchte, hat allen Grund, einen kompetenten Partner in seine Aktivitäten einzubinden.
  • Einige dieser Gründe finden Sie auf dieser Website.
  • Wir stellen Ihnen gern unsere langjährigen Erfahrungen und Kontakte in den Dienst Ihrer unternehmerischen Ziele in  Polen,  Tschechien und der  Slowakei.
  • Gemeinsam erarbeiten wir das passende  Strategie- und Marketingkonzept für Ihr Vorhaben und begleiten Sie bei der Umsetzung vor Ort.

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Norbert Strömich
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